Stiftung Aufarbeitung Verbrechen des Corona-Schreckensregimes und zentrale Gedenkstätte

Anselm Lenz, Journalist, Mitgründer der Demokratiebewegung nicht ohne uns!, Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand

Wie wir alle wissen und am Leib erfahren, wird das Corona-Regime schrecklichste Verwüstungen auch psychischer Art hinterlassen. Vom völligen Vertrauensverlust in unsere Polit- und Medienkaste bis hin zu folterartigen Situationen und offenem Terror. 

 

Es begann bereits im März damit, dass sich der Finanzminister des Landes Hessen, Thomas Schäfer (CDU), das Leben nahm, weil er die Corona-Lüge nicht mittragen konnte. Da ein Abschiedsbrief vorgelegt wurde, in dem er klar auf das Corona-Notstandsregime eingeht, steht sein mutmaßlicher Freitod in unmittelbarer Verbindung zum Zivilisationsbruch der Corona-Herrschaft im Moment deren Ausrufung mit dem Bruch der Verfassung und der Verhöhnung von Legislative und Judikative. 

Seit 25. März, mit der Ausrufung der Notstandsgesetzgebung, läuft neben der nicht völlig außergewöhnlichen Grippeinfektwelle auch eine sogenannte Schatten-Pandemie ab. Sozialarbeiterinnen, Lehrer, Pyschologen und Ärztinnen berichteten davon frühzeitig in unserer Wochenzeitung Demokratischer Widerstand. Polizisten und Rechtsanwältinnen schlossen sich alsbald an. 

 

Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, der Verfassungsbruch und die brutalen Angriffe auf die Demokratiebewegung bilden schon jetzt eine Landschaft des Schreckens und des Terrors, ganz gleich, ob man zu einer eher regierungskonformen Einschätzung des Grippeinfekterregers gelangt oder eher eine schulmedizinische Ansicht bei der Einschätzung der Gefährlichkeit beziehungsweise Ungefährlichkeit des Virus einnimmt. Die Verbrechen reichen von Stigmatisierung über Berufsverbote, Übergriffigkeiten auf Kinder bis hin zu den bekannten Terrorakten. 

 

 

Wir möchten deshalb frühzeitig eine Stiftung zur Aufarbeitung der Verbrechen des Corona-Schreckensregimes und zentrale Gedankstätte angehen. Es wird sich dabei um eine zentrale Anlauf- und Sammelstelle mit Foto-Archiv, Aktenarchiv, Augenzeugenberichten und möglichst umfassenden Fallstudien handeln, die für die kommenden Jahre und Jahrzehnte den wesentlichsten und umfassenden Beitrag zur Aufarbeitung übernehmen soll. Auch eine Sammlung der offen lügnerischen Berichterstattung und des Versagens der Berufspolitik und mancher öffentlicher Stelle wird professionell ausgebaut. Vom Zentrum ausgehend werden wir die evidenten Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verfassungsbrüche juristisch, historisch und sozialpsychlogisch im Sinne der Betroffenen und ihrer Hinterbliebenen angehen. 

 

Wir von der Demokratiebewegung werden niemanden zurücklassen, niemanden zu vergessen und sind schon heute aufgerufen, die Schicksale zu vereinen. Wir werden für die zentrale Gedenkstätte mit öffentlichem Informationszentrum einen zentralen, gut sichtbaren und zugänglichen Ort in Berlin dauerhaft anmieten und mit Leben füllen. Wir bitten Sie deshalb um Beteiligung durch Übermittelung Ihrer Erfahrungen, Wünsche und Bereitsstellung weiterer professioneller Kompetenzen wie gern auch Aufbauspenden. 

 

Da sich Steinmeier zu Beginn des vorigen Wochenendes dahingehend äußerte, er wolle ein Zeremoniell und möglicherweise auch eine Gedenkstätte für die Virus-Opfer einrichten — womit er letztlich der Shoah Hohn spricht wie auch etwa den täglich 25.000 Verhungernden weltweit und auch insbesondere den Todesopfern in der Folge seiner eigenen sozialen Disruptionspolitik namens »Hartz IV« wie eines in seiner Verantwortung immer schlechter werdenden Gesundheitssystems im Lande — sehen wir umso mehr Anlass, die Dinge vom Kopf auf die Füße zu stellen. Dies bei allem hier bei uns echten (und nicht wie von Seiten der Polit- und Medienkaste instrumentalisierten) Mitgefühl für jene, die tatsächlich an Erkrankungen zu leiden haben — oder gar daran oder auch nur damit starben — gestern, heute, morgen! 

 

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